Mitglied im Verein für Selbstbestimmtes Wohnen
im Alter e.V.
www.swa-berlin.de

Kooperationspartner des Geistlichen Zentrums für Menschen mit Demenz und deren Angehörigen
www.glaube-und-demenz.de

Fördermitglied im AnbieterVerband qualitätsorientierter Gesundheits-
pflegeeinrichtungen AVG
www.avg-ev.com

Mitglied im Gerontopsychiatrischen-Geriatrischen Verbund Charlottenburg-Wilmersdorf
www.gpverbund.de

Mitglied im Geriatrisch-Gerontopsychiatrische Verbund Schöneberg
www.berlin.de/ba-tempelhof
schoeneberg/organisationseinheit/
gesundheit/gpvs_aktuelles.html

Fördermitglied der QVNIA – Qualitätsverbund Netzwerk im Alter Pankow e.V.
www.qvnia.de

 

Die Wohnung

Mietvertrag

Folgende wichtige Punkte sind vor dem Abschluss eines Mietvertrages zu beachten:

  • Der Bewohner wohnt in einer privaten Wohnung und hat einen eigenen Mietvertrag.
  • In der Wohngemeinschaft sind keine Diensträume des Pflegedienstes erlaubt.
  • Sowohl tatsächlich, als auch vertraglich sind der Vermieter und der Pflegeanbieter völlig verschiede Anbieter.
  • Somit hat der Mieter unabhängig von der Anmietung des WG-Zimmers das Recht auf freie Wahl des Pflegedienstes.

Vermieter

Nicht selten kommt es vor, dass die Mietverträge mit den Bewohnern durch einen Zwischenmieter / Generalmieter geschlossen werden. Dieser kann ein gemeinnütziger Verein sein.

Es werden dann im Vertrag weitere Zusatzvereinbarungen getroffen, die an die jeweilige Wohngemeinschaft und an das Leben in einer Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz optimal angepasst sind.

Miethöhe

Jeder Bewohner in einer Wohngemeinschaft trägt die Kosten für seinen Wohnraum inklusive der anteilig gemieteten Wohnfläche. Bei der Unterstützung vom Sozialamt ist die Mietobergrenze zu beachten, damit eine kontinuierliche Unterstützung gewährleistet werden kann. Diese erfahren Sie von Ihrem Sozialhilfeträger.

Die Miete für ein Zimmer kann verschieden ausfallen und ist von Faktoren wie Wohnungslage, Raumlage, Zimmergröße und Zustand abhängen. Ein Vergleich schafft Transparenz. Es wird empfohlen, sich über die Mietpreishöhe des Ortes, in dem Sie wohnen möchten, zu erkundigen, um sicher zu gehen, dass keine grobe Unregelmäßigkeit festzustellen ist. Bei Fragen sollte der Blick auf eine transparente Kalkulation der Miete Klarheit schaffen.

Ausstattung

Jeder Mieter kann selbst bestimmen, wie er sein Zimmer einrichten möchte. Der Gemeinschaftsraum wird gemeinsam mit den Mitbewohnern besprochen und gestaltet.

Hausrecht

Allein die Bewohner der jeweiligen Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz verfügen über das Hausrecht. Der dort aktive Pflegedienst ist „Gast".

Auswahl neuer MieterInnen

Mit einigen versteht man sich gut, mit anderen besser. Es ist hilfreich, wenn der zukünftige Mieter persönlich zur Besichtigung erscheint, damit sich beide Seiten einen ersten Eindruck über die zukünftige Veränderung in der Umwelt machen können.

Haushaltsgeld

Das Haushalsgeld schwankt zwischen 180 und 300 Euro pro Monat und soll kleinere Reparaturen und Anschaffungen für die Verpflegung oder anderen Dinge des täglichen Bedarfs decken.

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